Schaeffler Automotive Aftermarket GmbH & Co. KG

 
 
 
 
Schüler/innen

Hinter den Kulissen

Andreas Dresel

Auszubildender zum Technischen Zeichner am Standort Herzogenaurach

Beschreiben Sie bitte Ihre Ausbildung bei der Schaeffler Gruppe.

Es wird großen Wert auf die Grundkenntnisse in der Metallverarbeitung gelegt, darum findet die Ausbildung des ersten Lehrjahres im kontinuierlichen Wechsel zwischen Werkstatt und Zeichenraum statt. In der Werkstatt lernt man das Fräsen, Bohren, Drehen und Feilen. Im Zeichenraum werden die Grundkenntnisse des Technischen Zeichnens z.B. Grundkonstruktionen, Raumbilder, Schnitte, Bemaßungen und Normungen erlernt. Im Anschluss daran erfolgt eine umfangreiche CAD Ausbildung.

Ab dem zweiten Lehrjahr befindet man sich als Azubi im Abteilungsdurchlauf. Im halbjährigen Wechsel lernt man die verschiedenen Facetten des Berufes des Technischen Zeichners kennen, zum Beispiel die Betriebsmittelkonstruktion, die Produktkonstruktion oder den Sondermaschinenbau. Und natürlich gibt es da auch noch die Berufsschule.

Warum haben Sie sich für Schaeffler entschieden?

Schaeffler ist eine große, auf der ganzen Welt vertretene Firma und die Übernahme nach der Ausbildung ist nahezu sicher.

Wie würden Sie die Unternehmenskultur der Schaeffler Gruppe beschreiben?

Als sehr vorbildlich, wachstums- und zukunftsorientiert, da sie sehr umfangreich ist und an vielen Standorten wie zum Beispiel in China das Leben und Arbeiten der Menschen verbessert.

Was bedeutet das “Schaeffler-Gefühl” für Sie?

Gerade in der Region um Herzogenaurach, wo Schaeffler seine Wurzeln hat und jeder das Unternehmen kennt, ist es natürlich etwas besonderes für eine Firma mit so fortschrittlicher Technik zu arbeiten. Als Mitarbeiter ist man auch stolz, wenn man die Größe und Entwicklung des Konzerns betrachtet, nicht nur bezogen auf die deutschen Standorte sondern auch auf die Werke, die auf der ganzen Welt verteilt sind.

Das Motto der Schaeffler Gruppe lautet “Gemeinsam bewegen wir die Welt”. Wie bewegen Sie die Welt mit?

Durch möglichst fehlerfreie Arbeit und die Zugehörigkeit zu einem gut funktionierenden Team, was zum stetigen Vorankommen und zur Weiterentwicklung beiträgt - auch in schwierigen Zeiten wie der gerade ausklingenden Wirtschaftskrise.